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29.06.2017

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Aktuelle Artikel
  • 28.06.2017 14:21

    Griechenland: Es ist alles noch viel schlimmer

    Erst gestern ließ ich an dieser Stelle die Sektkorken knallen in den deutschen Chefetagen der Wirtschaft: der Ifo-Index klettert auf immer neue Rekordstände. Erst vor wenigen Tagen knallten sicherlich auch einige Sektkorken in Athen. Immerhin haben die Geldgeber die Auszahlung der nächsten Tranche der Hilfszahlungen freigegeben.

    Immerhin 8,5 Mrd. Euro werden jetzt wieder in das europäische Krisenland Nummer 1 transferiert. Das Fazit dazu fiel auch von Seiten der griechischen Politik sehr positiv aus. Der griechische Präsident Prokopis Pavlopulos erklärte: „Griechenland hat seine Verpflichtungen erfüllt und die geforderten Reformen beschlossen.“

    Damit ist alles geklärt in Athen – könnte man meinen. Doch weit gefehlt. Diese Krise hat mittlerweile wirklich antike Ausmaße. Die Länge des Schuldendramas kann man dabei besser in Jahrzehnten als in Jahren angeben.

    Diesen Rückschluss lässt zumindest jetzt eine Studie der Europäischen Kommission zu. Immerhin haben hier die Experten einige Modellrechnungen angefertigt, wie sich denn die weitere Lage Griechenlands entwickeln könnte. Und eins kann ich Ihnen sagen: Diese Szenarien sind düster.

    Schuldenrückgang in Griechenland nur wenig realistisch

    Dabei ist vor allem der langfristige Blick wirklich ernüchternd. So haben die Experten vier Szenarien berechnet für die weitere Entwicklung des Landes – und selbst bei dem optimistischsten Szenario würde die Verschuldung des Landes nicht auf den angestrebten Wert der Euro-Zone absinken. Das wäre erst einmal zu verkraften, denn viele Länder verstoßen gegen diese Schuldenquote von 60% der Wirtschaftsleistung.

    Aber damit Griechenland hier auf eine Schuldenquote von 75% kommt, müssen schon unglaubliche Dinge passieren. So muss die griechische Wirtschaft dafür im Jahresschnitt um 3,5% wachsen – und zwar bis zum Jahr 2060. Ja, Sie lesen richtig: Die marode griechische Wirtschaft – die seit 2008 beständig schrumpft, soll auf einmal den Turbo einschalten und um mehr als 3% im Jahr zulegen.

    So etwas kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen – und wissen Sie auch warum: Weil das einfach völlig unrealistisch ist. Das schwächste Szenario in Griechenland lässt hingegen einen weiteren Anstieg der Schuldenquote auf dann rund 240% erwarten. Schon jetzt weist das Krisenland eine Schuldenquote von knapp 180% auf – auch dieser Wert ist eigentlich nicht haltbar. Der an sich nicht zu vermeidende Bankrott des Landes wird mit immer neuen Hilfszahlungen nur weiter in die Zukunft verschoben.

    Ich bin wirklich gespannt, wann uns die Politik reinen Wein einschenkt und erklärt, dass Griechenland nicht zu retten sein wird. Klar ist nur, dass mit den aktuellen Hilfsprogrammen das Leiden des Landes nur noch verlängert wird.

  • 27.06.2017 15:28

    Kontraindikator: Euphorie in der deutschen Wirtschaft auf neuen Höhen

    In den Chefetagen vieler deutschen Firmen knallen die Sektkorken. Die Stimmung ist euphorisch. Das lässt sich am aktuellen Ifo- Index ablesen. Der wichtige deutsche Konjunkturindex ist auf einen Rekordstand angestiegen. Noch nie seit der Wiedervereinigung war die Stimmung in der deutschen Wirtschaft so gut wie jetzt.

    Nach einem Indexstand von 114,6 Indexpunkten ging es jetzt auf 115,1 Indexpunkte nach oben – das hat selbst die größten Optimisten überrascht. Konsequent umgesetzt heißt das: Auch in den kommenden Monaten erwartet die Mehrzahl der deutschen Unternehmen eine weiterhin positive Entwicklung. Immerhin ist die Basis für diese Umfrage sehr groß, denn beim Ifo-Index werden 7.000 Unternehmen nach der Einschätzung befragt.

    Also ist jetzt alles gut und der Aufschwung wird niemals aufhören? Mitnichten. Jetzt ist die Gefahr besonders groß, dass es schon bald einen deutlichen Rückschlag geben wird. Eins müssen Sie dabei wissen: Deutschland ist keine Insel im globalen Handelsgeflecht. Und weltweit haben sich die Vorzeichen der Konjunktur deutlich eingetrübt. Sollte also die Weltkonjunktur an Schwung verlieren, wäre das ein fatales Signal für die deutsche Wirtschaft. Die ist massiv vom Export abhängig und wenn der Probleme bereitet, wird es sehr schnell ganz schön eng für viele deutsche Firmen, die massiv am Export hängen.

    Risiken spielen gar keine Rolle mehr – das ist ein schlechtes Zeichen

    Die Hochstimmung ergibt sich aktuell auch deshalb, weil viele externe Risiken gar nicht beachtet werden. Ob es die noch unklare Ausgestaltung des Brexits geht, die möglichen Handelseinschränkungen in den USA oder die immer weiter voranschreitende Terrorgefahr: All diese Risiken spielen derzeit bei der Einschätzung der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland überhaupt keine Rolle.

    Das sehe ich persönlich als große Gefahr. Die Geschichte hat zudem immer wieder gezeigt, dass Phasen von extrem euphorischer Stimmung schon sehr bald von Krisen abgelöst wurden. Es ist einfach so: Wenn die Masse der Investoren oder auch der Wirtschaftsführer eine klare Fortsetzung des positiven Trends und Aufschwung erwartet, kommt es meist sehr schnell komplett anders.

    Ein Ifo-Index auf Rekordniveau und Börsenkurse nahe den Rekordständen passen auf den ersten Blick gut zusammen. Aber das hohe Niveau der Börsen basiert schlicht und einfach auf massiven Spekulationen. Viele Unternehmen können hier bei den Gewinnen gar nicht mehr Schritt halten.

    Daher kann diese aktuelle Lage für Sie nur eins bedeuten: Sichern Sie aktiv Ihr Vermögen ab. Die Wirtschaft und die Börse sind keine Einbahnstraße. Nur mit einer aktiven Absicherung sind Sie auch in der Lage, die nächste Krise gut zu überstehen. Und es ist keine Frage ob die Krise kommt, sondern es steht nur noch aus, wann die Krise kommt. Das steht für mich ohne Frage fest.

  • 26.06.2017 15:11

    Italien: Jetzt kommen die nächsten Bankenpleiten

    Schon seit Monaten warne ich an dieser Stelle vor den Gefahren in Italien. Jetzt zeigt sich einmal mehr, wie brüchig dort der Finanzsektor ist. Ganz aktuell kommt es dort zur Krise von zwei Großbanken. So hat die europäische Zentralbank nun vermeldet, dass die beiden venezianischen Banken Banca Populare di Vicenza und Veneto Banca kurz vor der Pleite stehen.

    Erstaunlich ist es schon, dass diese Meldung der EZB am Freitagabend herausgegeben wurde als die Märkte in Europa schon geschlossen hatten. Somit erhielten die verantwortlichen Personen in Italien nun das komplette Wochenende Zeit, die Dinge zu regeln. Und so wie es jetzt aussieht, ist es auch auf den ersten Blick erst einmal gelungen, die Lage wieder zu beruhigen.

    Wie es aussieht werden die gesunden Teile der Banken von der italienischen Großbank Intesa Sanpaolo übernommen. Die in Schieflage geratenen Teile werden in eine italienische Bad Bank übernommen. Schon jetzt ist klar, dass dieses Vorgehen in Italien rund 5 Mrd. Euro kosten wird.

    Das wird teuer: Milliardengarantien werden wohl fällig

    Doch damit nicht genug: Darüber hinaus bestehen noch weitere Staatsgarantien in Höhe von maximal 12 Mrd. Euro. Die werden fällig, falls faule Kredite der Banken ausgeglichen werden müssen. Diese massiven Probleme der italienischen Banken kommen für mich nicht überraschend.

    Schon seit Monaten haben sich die Probleme bei etlichen italienischen Banken immer wieder verschärft. Wenn jetzt die EZB an dieser Stelle die Notbremse zieht, zeigt das auch, dass der Druck auf die italienische Regierung hoch gehalten werden soll. Nach den mittlerweile geltenden Abwicklungsmechanismen für Banken in Europa, sollen nun auch die Gläubiger von nachrangigen Anleihen mit zur Verantwortung gezogen werden.

    Doch das wird wohl im Fall dieser beiden Banken nur ein kleiner Anteil sein. Die aktuellen bestehenden Bankeinlagen und die wichtigen Anleihen von erstrangigen Gläubigern sind auf jeden Fall gegen den staatlichen Zugriff geschützt.

    Im Endeffekt kommt also der italienische Steuerzahler für die Probleme bei den Banken auf. So etwas sollte es eigentlich nicht geben, aber bei den verschiedenen Rettungsmechanismen ist das kaum noch zu verhindern.

    Hier sehen Sie einmal mehr: Die Euro-Krise ist weit entfernt davon, als gelöst bezeichnet zu werden. Daher sollten Sie sich auch aktiv vor dem Aufkommen der nächsten Stufe der Euro-Krise aktiv absichern. Dazu gehört auf jeden Fall ein breiter Vermögens-Mix, der Ihr Risiko verringert.

  • 23.06.2017 12:27

    Krisen-Vorsorge – Für viele US-Bürger ein Fremdwort

    Wenn die nächste Krise kommt, sollten Sie vorbereitet sein.

    Mich erstaunt immer wieder, wie häufig auch vermögende Menschen sich allerdings nicht auf den Ernstfall vorbereiten.

    Das ist bei uns in Deutschland so, aber noch in vermehrtem Maß in den USA zu finden.

    Der Financial Security Index

    Da bin ich im Juni 2017 auf Zahlen gestoßen, die mich doch sehr erstaunt haben.

    Dort wird regelmäßig der Financial Security Index ermittelt. Dabei geht es um die persönliche Vorsorge für einen Krisenfall.

    Und ebenjene Index-Veröffentlichung im Juni 2017 hat ein erschreckendes Ergebnis gebracht:

    24% der Amerikaner haben nicht 1 Dollar Ersparnisse für den Notfall zur Seite gelegt.

    Haben die denn gar nichts aus der Vergangenheit gelernt?

    Das ist tatsächlich erstaunlich, denn die Masse der US-Bürger hat die heftige Erfahrung der Finanzkrise 2008 und 2009 gemacht.

    Damals rauschte die US-Konjunktur in den Keller und Millionen von US-Bürgern verloren ihren Job.

    Quasi über Nacht konnten viele Amerikaner ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen.

    Das lag genau an der schlechten Vorbereitung, denn viele US-Bürger lebten nur von einer Lohnzahlung bis zur nächsten – und hatten nichts zur Seite gelegt.

    1/4 der US-Bürger haben keine finanziellen Rücklagen für den Notfall

    Und wenn sich die Vorzeichen in den USA verschlechtern – und genau danach sieht es aktuell aus –, dann wird 1/4 der US-Bevölkerung davon massiv getroffen werden.

    Aber die besorgniserregenden Zahlen aus den USA gehen noch weiter, denn die gleiche Umfrage hat auch noch ein anderes Ergebnis ergeben.

    So raten viele Experten in den USA eine persönliche finanzielle Vorsorge von 6 Monaten zu treffen.

    Für die Praxis bedeutet das: Sie sollten so hohe Ersparnisse auf der Seite haben, dass Sie in der Lage sind 6 Monate an normalen Ausgaben damit zu tätigen.

    Diese Summe halte ich persönlich für etwas hochgegriffen und empfehle eher einen Wert von 3 Monaten.

    Allerdings ergibt sich in den USA bei dem Maßstab von 6 Monaten ein Wert von nur noch 31% der Bevölkerung, die tatsächlich einen solchen Sicherheits-Puffer auf der Bank haben.

    Im Umkehrschluss sind eben mehr als 2/3 der US Bevölkerung nicht ausreichend abgesichert.

    Sollte es zu einer Krise kommen, kann sich das in den Vereinigten Staaten also tatsächlich sehr schnell dramatisch entwickeln. Das liegt auch an den enormen Verbraucher-Schulden.

    Derzeit beträgt die Gesamtsumme der Verbraucher-Schulden mehr als 12 Bio. Dollar! Diese Zahl ist schwer zu greifen.

    Aber dies entspricht einer Pro-Kopf-Verschuldung in den USA von ungefähr 40.000 Dollar – und hier ist jeder Mann, jede Frau und jedes Kind mit eingerechnet.

    Eine aktive Krisen-Vorsorge ist das A und O

    Sehen Sie die enorme Gefahr, die sich aus solch hohen Schulden-Summen und mangelnder finanzieller Vorsorge ergibt?

    Für Sie kann es nur bedeuten Ihre persönliche Vorsorge aktiv voranzutreiben.

  • 21.06.2017 15:34

    OECD mahnt zu niedriges Lohn-Niveau in Deutschland an

    Die Organisation für ökonomische Zusammenarbeit (OECD) hat in einer Studie das verglichen mit der Produktivität zu niedrige Lohn-Niveau in Deutschland angemahnt.

    OECD-Studie – Die Details

    Darin wird betont, dass das Lohn-Wachstum hierzulande weiter verhalten ist und eine hohe Zahl älterer Arbeitnehmer und Zweitverdiener zunehmend gering entlohnte Stellen annehmen muss.

    Ähnliches ergibt auch eine Untersuchung des Tarif-Archivs des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI), einer Einrichtung der Hans Böckler Stiftung:

    Danach bekommt nicht einmal mehr die Hälfte der Arbeitnehmer in Deutschland Urlaubsgeld.

    Während das Urlaubsgeld früher ein wesentlicher Bestandteil der Lohn- und Gehaltszahlung war, ist es inzwischen in immer mehr Branchen komplett gestrichen worden.

    Und das bedeutet reale Einkommens-Einbußen. Daran sehen Sie, dass das Gerede von einem breiten „Aufschwung“ in Deutschland nur noch einer Minderheit zugutekommt.

    Während die Stundenlöhne auch nur leicht stiegen, sind andere Leistungen wie Urlaubs- oder auch das Weihnachtsgeld zunehmend komplett entfallen.

    In der Summe führte das dazu, dass die Reallöhne – also die Löhne nach Abzug der Inflationsrate – in der BRD seit den 1990er-Jahren praktisch gar nicht mehr gestiegen sind.

    Sie nehmen erst jetzt wieder etwas zu.

    Deutschland erlebt aktuell keinen richtigen Aufschwung – Es fehlt etwas ganz Wichtiges

    Das belegt, dass wir heute eben keinen richtigen „Aufschwung“ haben.

    Ein wirklicher Aufschwung würde v. a. die Löhne und Gehälter kräftig steigen lassen und damit der breiten Masse ermöglichen mehr zu konsumieren.

    Und das würde dann wiederum die Wirtschaft ankurbeln.

    Da dies nicht der Fall ist, steht dieser „Aufschwung“ auf sehr tönernen Füßen. Er beruht nämlich überwiegend auf einer Ausweitung der Exporte.

    Mangels einer ausgeprägten Massen-Kaufkraft wird die derzeitige Wirtschafts-Belebung sehr schnell wieder zusammenbrechen.

    Dies wird geschehen, sobald die sie tragenden Impulse aus dem Export-Bereich nachlassen oder ganz entfallen.

    Genau das wird dann auch an der Aktienbörse zu einer massiven Korrektur der völlig überzogenen Aktienkurse führen.

    Empfohlene Maßnahme: Aktien-Anteil gering halten

    Das heißt für Sie, dass selbst sich dieser „Aufschwung“ mangels Massen-Kaufkraft selbst wieder abwürgt, wenn es keinen direkten externen Schock gibt.

    Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihren Anteil an Aktien gering halten.

  • 20.06.2017 14:56

    Nullzinsen fressen Ihr Vermögen auf – IWF will das noch forcieren

    Die Phase der aktuellen Nullzinsen hat massive Folgen für Ihr Vermögen; so verlieren Sie stetig Geld.

    Das liegt schlicht und einfach daran: Auf Ihr Erspartes bekommen Sie kaum noch Zinsen.

    IWF gießt Öl ins Feuer

    Zuletzt ist jedoch die Inflationsrate wieder etwas angestiegen und erreichte im April 2017 beispielsweise 1,5%.

    Das sorgt, bezogen auf die Realzinsen, für einen Wertverlust beim Vermögen. Denn bei den Realzinsen zieht man die Inflationsrate vom aktuellen Markt ab.

    Diese Situation ist an sich schon gefährlich. So sind immer mehr Investoren gezwungen höhere Risiken einzugehen. Dazu gehören z. B. auch massive Käufe von Aktien.

    Das mag erst einmal gutgehen, doch schon jetzt sehen wir die extrem hoch spekulierten Kurse an den Börsen:

    Sowohl in Europa als auch in den USA notieren die Indizes nahe den Höchstständen. Das birgt Gefahren für Rückschläge bis hin zum Crash.

    Aber nun tritt einmal mehr der Internationale Währungsfonds (IWF) mit einer Forderung an Deutschland heran, die mich aufhorchen lässt:

    So sollen wirtschaftlich gesunde Länder, wie eben Deutschland, auch mittelfristig höhere Inflationsraten in Kauf nehmen.

    Enteignung der Sparer soll sogar noch ausgeweitet werden

    Dabei sollen aber die Zinsen auf dem Niveau verharren, auf dem Sie aktuell sind.

    Was bedeutet das für die Praxis? Sie als Sparer haben dann immer weniger Kapital zur Verfügung. Daher kommt dem Vermögensschutz an dieser Stelle große Bedeutung zu.

    Eines muss Ihnen klar sein: Höhere Zinsen werden wir in der Euro-Zone so schnell nicht mehr erleben.

    Erste Zinsschritte in den USA sind zwar inzwischen vollzogen worden. Doch das Ende der Fahnenstange dürfte dabei schon bald erreicht sein.

    Und gerade der Aspekt der niedrigen Arbeitslosigkeit wird immer wieder angeführt, um die wirtschaftliche Stärke in den USA zu untermauern.

    In Wirklichkeit ist das alles andere als ein tolles Zeichen. So ging die Arbeitslosen-Quote in den USA auch in den Jahren 2000 und 2007 deutlich zurück.

    Aber danach folgte jeweils eine Rezession und massive Abstürze bei der US-Konjunktur.

    Ich halte es für gut möglich, dass wir gerade in der Euro-Zone auch über etliche Jahre so niedrige Zinsen erleben wie derzeit.

    Deflation wahrscheinlicher als bleibend hohe Inflation

    Und dann bleibt für mich auch die Gefahr einer Deflation weiter hoch.

    Die derzeit kurzfristig angetriebenen Inflationsraten basieren doch vielmehr nur darauf, dass die Preise im vergangenen Jahr 2016 deutlich niedriger waren als 2017.

    Insofern ist in den kommenden Monaten mit einer deutlichen Beruhigung beim Anstieg der Verbraucher-Preise zu rechnen.

    Sie sollten daher Ihren aktiven Vermögensschutz vorantreiben und vor allen Dingen auch gegen die Deflations-Gefahren, die uns ständig bevorstehen, absichern.

  • 19.06.2017 15:28

    USA: Der Untergang des klassischen Einzelhandels hat gerade erst begonnen

    In den USA vollzieht sich schon heute der Untergang einer gesamten Branche; der klassische Einzelhandel befindet sich dort in der massivsten Krise:

    Juni 2017: Schon 300 US-Händler mit Konkurs

    Bis jetzt haben in diesem Jahr schon 300 Händler Konkurs angemeldet.

    Erste Prognosen gehen davon aus, dass im laufenden Jahr rund 8.500 Läden schließen werden.

    Sollte das tatsächlich so eintreten, wäre das nicht nur ein neuer Rekord – der alte Rekordwert würde zudem um mehr als 20% überschritten werden!

    Aber einige Experten gehen davon aus, dass in den USA derzeit erst der Anfang des Untergangs zu beobachten ist.

    Pessimistische Prognosen erwarten, das bis zum Jahr 2022 (das sind nur noch 5 Jahre!) bis zu 25% der zahlreichen US Shopping-Malls schließen müssen.

    USA erleben immense Verschiebungen

    Hier sehen Sie ganz deutlich, welche massiven Verschiebungen es aktuell in der größten Volkswirtschaft der Welt gibt:

    Der Online-Handel greift immer stärker um sich und verändert das Aussehen der amerikanischen Großstädte.

    Viele kleine Shopping-Malls in den nicht ganz so großen Metropolen des Landes sind schon verwaist. Und das Drama wird noch weitergehen…

    Vor allen Dingen ist es ein wirklich ernstes Warnsignal.

    Denn wenn der so wichtige US-Konsum ins Stocken gerät, zeigt mir das an, dass die aktuelle Wirtschaftslage in den USA nicht so gut sein kann.

    Mich erinnert das Ganze an 2007 und die Zeit vor der globalen Finanzkrise.

    Aktuelle Lage in den USA erinnert stark an 2007 – Und danach kam die Finanzkrise

    Auch zu dem Zeitpunkt brachten die Standard-Aktienmärkte noch gute Erträge, aber in der realen Wirtschaft tauchten erste Warnsignale auf.

    Der Einzelhandel gehört in den USA nun einmal zu einem der wichtigsten Wirtschaftszweige und auch Arbeitgeber.

    Da lohnt es sich auch bei dieser Branche ganz genau hinzuschauen. Das Wohl der amerikanischen Wirtschaft hängt in großem Maße vom Konsum ab.

    Noch stärker als bei uns in Deutschland werden in den USA Dinge auf Pump gekauft – ob nun Autos oder auch kleinere Konsumgüter.

    Daher spielt das Thema private Kredite im Bereich des Einzelhandels eine noch sehr viel größere Rolle als bei uns.

    Insofern lohnt es sich auf jeden Fall die Weiterentwicklung in den Vereinigten Staaten näher unter die Lupe zu nehmen.

    Denn was dort im Kleinen auf Basis des Einzelhandels passiert, kann weitere größere Folgen für die USA, aber auch für den wirtschaftlichen Zustand bei uns haben.

  • 16.06.2017 10:26

    Neue Griechenland-Hilfen verlängern nur die Krise

    Jetzt geht die Griechenland Hilfe in die nächste Runde: Weitere 8,5 Mrd. € aus dem angekündigten Hilfsprogramm sind jetzt freigegeben worden.

    Darauf haben sich die Finanzminister der Euro-Gruppe nach harten Verhandlungen ganz aktuell geeinigt.

    Eine Sache ist sicherlich positiv hervorzuheben:

    Das Geld fließt nur, weil die Geldgeber davon überzeugt sind, dass die griechische Regierung die Reformen auch tatsächlich ernsthaft umsetzt.

    Bevölkerung muss wieder einmal dafür zahlen

    Aber das führt erneut zu weiteren harten Einschnitten in Griechenland.

    Und genau hier kommt auch einmal mehr die griechische Bevölkerung ins Spiel: Genau gegen diese harten Einschnitte haben jetzt beispielsweise 5.000 Rentner in Athen demonstriert.

    Denn um die neuen Hilfszahlungen zu bekommen, musste die griechische Regierung erneute Einschnitte bei den Renten beschließen.

    Nun ist einmal mehr die griechische Staatspleite abgewendet worden. Mit dem frischen Geld ist das Land in der Lage, sowohl Gläubiger im Inland zu bezahlen als auch fällige Schulden zu begleichen.

    Aber damit ist das griechische Drama natürlich nicht zu Ende.

    Wie dramatisch die aktuelle Lage dort tatsächlich ist, zeigt ein Blick auf die Schuldenquote: Die beträgt mittlerweile annähernd 180% der Wirtschaftsleistung.

    Solche Werte sind auf keinen Fall längerer Zeit durchzuhalten – außer, es wird eben immer wieder frisches Kapital in das Land gepumpt.

    Griechenland schafft es bei dieser erdrückenden Schuldenlast aktuell gerade einmal einen sogenannten Primär-Überschuss zu erzielen.

    Was steckt dahinter? – Der Primär-Überschuss ist ein positiver Staatshaushalt.

    Allerdings wird dabei ein ganz wichtiger Faktor nicht mit eingerechnet: die notwendigen Zinszahlungen.

    Primär-Überschuss ist der falsche Maßstab

    Insofern bietet einen Primär-Überschuss immer nur ein verfälschtes Bild der Realität. Doch bei Griechenland ist genau DAS ein Problem:

    Bei allen weiteren Berechnungen über mögliche Stundungen von Schulden oder auch Verlängerungen von Laufzeiten steht immer der Primär-Überschuss im Fokus.

    Genau DAS greift meiner Meinung nach zu kurz.

    Mittel- bis langfristig soll die griechische Wirtschaft hier einen Primär-Überschuss von 2% schaffen.

    Das mag sogar möglich sein, doch es wird niemals ausreichen, um den Schuldenberg des Landes abzutragen.

    Griechenland ist und bleibt ein massives Krisenland innerhalb der Eurozone. Und was mich immer noch beunruhigt:

    Es gelingt den führenden Institutionen der EU, der EZB und des Internationalen Währungsfonds (IWF) einfach nicht das Problem nachhaltig in den Griff zu bekommen.

    Es werden immer neue Milliarden-Hilfen nach Athen überwiesen, doch die Krise endet einfach nicht.

    Was, wenn anderso künftig ähnlich verfahren werden muss?

    Nicht auszudenken, wenn größere Euro-Staaten tatsächlich einmal in eine Schieflage geraten sollten!

    Hierbei geht mein Blick vor allen Dingen Richtung Italien, denn dort sind die Bankbilanzen marode und die Summe der notleidenden Kredite hat schwindelerregende Höhen erreicht.

    Das Beispiel Griechenland zeigt uns aber, dass eine einfache Lösung nicht möglich ist und jederzeit wieder eine neue Euro-Krise aufflammen kann.

  • 14.06.2017 09:00

    Immobilienblase: Wohnungspreise steigen weitaus schneller als Einkommen

    Eine Studie des Bundesverbands der Volksbanken und Raiffeisenbanken hat Folgendes ergeben:

    Massiver Anstieg der Immobilienpreise

    Die Immobilienpreise sind in den großen 6 des Städte-Rankings zwischen 2007 und 2017 um mehr als 50% angestiegen.

    Die „großen 6 des Städte-Rankings“, das sind:

    1. Berlin,
    2. Hamburg,
    3. München,
    4. Köln,
    5. Frankfurt,
    6. Stuttgart.

    Demgegenüber hat das verfügbare Haushalts-Einkommen im gleichen Zeitraum nur um 6% zugenommen.

    Daran sehen Sie, dass es sich bei dem Immobilienboom bei uns tatsächlich um eine Blase, und nicht um eine stabile Entwicklung, handelt.

    Denn wenn die Immobilienpreise weitaus schneller nach oben gehen als die Einkommen, nimmt der Anteil derjenigen, die solche Preise noch finanzieren können, drastisch ab und die Blase platzt.

    Alarm am deutschen Immobilienmarkt

    Das sind wirklich dramatische Anzeichen am deutschen Immobilienmarkt!

    Nun wenden einige Experten immer wieder ein, dass auch die Kosten für die Finanzierung durch die niedrigen Zinsen in den vergangenen Jahren deutlich abgenommen haben.

    Doch hier wende ich wiederum ein: Der Faktor der kaum steigenden Einkommen wiegt deutlich schwerer.

    Zudem sind Immobilien vielleicht heute noch erschwinglich. Aber was passiert in der Krise, wenn die Immobilienpreise einbrechen?!

    Wenn dann die niedrigeren Immobilienwerte die Kredite gar nicht mehr abdecken, werden wir eine Flut von Zwangsversteigerungen erleben, damit die Banken auf jeden Fall an ihr Geld kommen.

    Wenn die Immobilienblase platzt, wird es heftig

    Und wenn dann die Blase platzt, dann geht es sehr schnell und massiv mit den Preisen wieder nach unten.

    Immobilienblasen gehören zu den gefährlichsten Blasen überhaupt, weil dabei am meisten Kapital vernichtet wird.

    Das zeigte sich zuletzt im Jahr 2008, als durch die geplatzte Immobilienblase in den USA das weltweite Banken-System in Schieflage geraten war und beinahe kollabiert wäre.

    Finger weg von Immobilien

    Deshalb empfehle ich Ihnen sich komplett von Immobilien fernzuhalten – abgesehen vom Eigenheim.

    Wie die Finanzkrise 2008 zeigte, sind Immobilien gerade kein Schutz vor einer Krise, sondern gehören im Gegenteil zu den riskantesten Investments, die man heute tätigen kann.

    Dieser Weg ist deutlich ratsamer

    Viel besser ist es für Sie, wenn Sie Ihr Kapital breit streuen und nur in liquide Werte investieren, die Sie schnell umschichten können, wenn sich neue Gefahren ergeben.

    Wie das am besten geht, erfahren Sie regelmäßig an dieser Stelle.

  • 13.06.2017 15:38

    US-Experte warnt: „Der nächste Crash wird alles in den Schatten stellen“

    Es gestern habe ich Ihnen an dieser Stelle erklärt, warum ich schon bald eine Korrektur an den Aktienmärkten erwarte.

    Kurz zusammengefasst noch einmal für Sie: Derzeit erleben wir eine reine Spekulation an den Börsen, und das wird nicht mehr lange gut gehen.

    Jetzt bin ich auf einige prominente Stimmen gestoßen, die genau die gleichen Warnungen aussprechen.

    Zu den prominenten Warnern vor einem Zusammenbruch am Aktienmarkt gehört beispielsweise Jim Rogers. Er ist seit weit mehr als 40 Jahren an den internationalen Finanzmärkten aktiv.

    Rogers hat zunächst als Hedgefonds-Manager und später als Rohstoff-Experte etliche Marktbewegungen sehr gut prognostiziert.

    Rogers überzeugt: Crash wird heftiger als die Finanzkrise 2008/09

    Nun hatte er im Interview ganz klar Stellung bezogen.

    Auf die Frage wie der uns bevorstehende Crash ausfallen könnte, sagte Jim Rogers: „Es wird der schlimmste Crash zu unseren Lebzeiten sein.“

    Damit ist Jim Rogers davon überzeugt, dass der bevorstehende Crash schlimmer ausfallen wird, als das was wir während der globalen Finanzkrise 2008 und 2009 erlebt haben.

    Keine Frage: Diese Prognose von Jim Rogers ist düster.

    Und die Korrektur könnte schneller kommen, als wir alle denken. Schon am vergangenen Freitag ging es bei den Technologie-Aktien in den USA deutlich nach unten.

    Der negative Trend setzt sich in dieser Woche jetzt fort. Dem schwachen Handelstag am Montag folgte dann auch ein schwacher Handel heute.

    Auch hierzulande negative Signale

    Auch bei uns in Deutschland dominieren in diesen Tagen dann doch einmal die negativen Vorzeichen:

    Beispiel TECDAX: Der wichtigste deutsche Technologie-Index verlor beispielsweise allein am Montag knapp 3% an Wert. Das ist noch nicht dramatisch. Es fällt noch in den Bereich der normalen Tagesschwankungen.

    Aber eines ist auch klar: 3 oder 4 Tage mit Verlusten von diesem Ausmaß lassen den Trend auf jeden Fall drehen.

    Und dann kann es sehr schnell gehen; dann können sehr schnell viele Investoren die Nerven verlieren.

    Eines müssen Sie bedenken: Die allermeisten Investoren, die aktuell bei Aktien mit dabei sind, haben aktuelle Buchgewinne.

    Wenn die Stimmung dreht, wird es sehr schnell gehen

    Wenn dann die Stimmung erst einmal dreht, werden viele Investoren versuchen, ihre Gewinne zu sichern.

    Und dann kommt es zu einem Sturm an den Börsen; dann treffen viele Verkäufer von Aktien auf zu wenige Käufer.

    Sie können sich ausmalen, was dann passieren wird: Dann werden die Kurse abstürzen. Und dann kann es sehr schnell gehen mit dem Zusammenbruch an den Märkten.

    Daher gilt jetzt mehr denn je: Sichern Sie sich und Ihr Vermögen aktiv ab! Wie das geht, erfahren Sie regelmäßig an dieser Stelle.